Berichtsheft führen – Tipps von Berichtsheft Pro 3

Berichtsheft führen – Tipps von Berichtsheft Pro 3 – Der Ausbildungsnachweis – das Berichtsheft – ist in aller Regel für Auszubildende Pflicht. Sie müssen regelmäßig aufschreiben welche Ausbildungsstationen sie durchlaufen, welche Tätigkeiten sie erlernt haben. Berichtsheft Pro 3, die Berichtsheft Software, hilft dabei schnell, einfach und ordentlich diese Pflichtübung zu erledigen.

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Berichtsheft führen schnell und einfach mit Berichtsheft Pro 3
Berichtsheft Pro 3
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Berichtsheft führen – die Pflichtübung

Berichtsheft führen – Tipps von Berichtsheft Pro 3
Berichtsheft führen – Tipps von Berichtsheft Pro 3 – Foto: motorradcbr – fotolia.com

In den kommenden Wochen startet für tausende Schulabgänger die Ausbildung. Eine neue, spannende Zeit beginnt. Aber es gibt auch Pflichten. Regelmäßig und ordentlich ein Berichtsheft führen ist eine dieser Pflichten.

Wo steht, dass ein Berichtsheft Pflicht ist? Im Berufsbildungsgesetz (BBiG), und zwar im §14, Abs. 4:

Ausbildende haben Auszubildende zum Besuch der Berufsschule sowie zum Führen von schriftlichen Ausbildungsnachweisen anzuhalten, soweit solche im Rahmen der Berufsausbildung verlangt werden, und diese durchzusehen.

Quasi in allen Berufen, die im Rahmen einer dualen Ausbildung durchgeführt werden, ist das Führen eines schriftlichen Ausbildungsnachweises vorgeschrieben. Wer meint, er komme irgendwie schon daran vorbei, ein Berichtsheft führen zu müssen, der irrt gewaltig.

Das regelmäßig und ordentlich geführte Berichtsheft ist die Voraussetzung für die Zulassung zur Abschlussprüfung. In §43 Abs. 1 BBiG „Zulassung zur Abschlussprüfung“ steht dies:

Zur Abschlussprüfung ist zuzulassen wer an vorgeschriebenen Zwischenprüfungen teilgenommen sowie vorgeschriebene schriftliche Ausbildungsnachweise geführt hat.

Wie man sein Berichtsheft führen sollte

Das Berichtsheft muss „korrekt“ geführt werden:

  • es kann EDV-gestützt geführt werden, mit einer Software etwa wie Berichtsheft 3 Pro, man kann es aber auch mit der Hand schreiben;
  • wenn es handschriftlich geführt wird, muss es gut lesbar sein;
  • es sollte ordentlich aussehen, möglichst abgeheftet sein, keine Kaffeetassenränder oder Fettflecken oder dergleichen aufweisen;
  • es sollte Ihre eigenen (subjektiven) Beschreibungen der Tätigkeiten und Vorgänge enthalten;
  • die Beschreibungen sollten keine „Romane“ sein, sondern kurz und knapp gehalten werden;
  • es soll regelmäßig (wöchentlich) geführt werden – dies ist auch zu berücksichtigen bei handschriftlichen Werken, die auf den „letzten Drücker“ verfasst worden sind;
  • auch die Arbeitszeiten/Unterrichtszeiten sollten angegeben werden, das gilt ebenfalls für Urlaubs- und Krankheitstage sowie sonstige Fehlzeiten.

Das Ausbildernetz, gefördert vom Bayerischen Wirtschaftsministerium, hat hierzu einige wichtige Grundregeln aufgeschrieben.

Warum das Berichtsheft Pflicht ist

Der Ausbildungsnachweis wurde nicht deshalb eingeführt, um Auszubildende zu ärgern – oder/und die Ausbilder, die das Werk lesen müssen. Vielmehr gab es gute Gründe, das Berichtsheft einzuführen.

  • Für Ausbilder eröffnet es die Möglichkeit, den Fortschritt der Ausbildung zu kontrollieren und falls notwendig zu korrigieren. Was sind die Lernziele der Ausbildung und hat der Azubi diese schon erreicht? Auf diese Fragestellung gibt das Berichtsheft wichtige Antworten.
  • Für Auszubildende ist der Ausbildungsnachweis wertvoll, weil er/sie hier die erlernten Fertigkeiten und Kenntnisse mit eignen Worten kurz darstellen soll. Das Berichtsheft ist, quasi als „Tagebuch der Ausbildung“, somit auch eine Reflektion der Ausbildungsschritte.

 

Berichtsheft führen
Warum muss man als Auszubildender ein Berichtsheft führen? Foto: Karin & Uwe Annas – fotolia.com

Wie ein Ausbildungsnachweis aussehen sollte

Wer das Berichtsheft handschriftlich oder mit einzelnen Dateien in einem Textverarbeitungsprogramm führen möchte, der findet im Internet zahlreiche Vorlagen für sein Berichtsheft. In dieser Fülle sind auch einige sinnvolle Beispiele zu finden. Zum Beispiel bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Nordwestfalen. Mehr dazu bei der IHK.

 

Berichtsheft digital

Komfortabelste Lösung sind Softwareprogramme wie Berichtsheft Pro 3. Zum Beispiel hat man mit dieser Software das Berichtsheft stets und vollständig an seinem Platz. Die Software hilft bei Gestaltung und Rechtschreibung. Sie enthält 87 vordefinierte IHK Berichtsheftlayouts. Und vieles andere mehr – und dies zu einem Preis, den auch Azubis sich leisten können. Was bietet die Software Berichtsheft Pro 3:

  • Mit dem Programm können Sie alle für die Ausbildung erforderlichen Stammdaten erfassen;
  • Es gibt eine live Rechtschreibprüfung;
  • Wortwiederholungen sind ein Problem: Deshalb bietet die Software einen Thesaurus – für alternative Wortvorschläge;
  • Textbausteine helfen bei Standardsätzen;
  • Es gibt ein 7 Tage Layout
  • In einigen Ausbildungen ist dies gefordert: Zusatzberichte können angelegt werden;
  • Die Software verfügt über ein Zeichenmodul mit integrierter Scananwendung;
  • Das Programm enthält einen Stundenplan;
  • Man kann einen Ausbildungsgang eigenständig erstellen;
  • Berichtsheft Pro 3 erfasst die geleisteten Wochenstunden und berechnet diese;
  • Einfache Datensicherung;
  • Layoutdesigner für Auszubildende, die es individuell mögen;
  • Eine schnelle, stabile Datenbank
  • Exportfunktionen – für PDF-Dokumente;
  • Berichtsheft Pro 3 unterstützt die Kommunikation mit einem SMTP Client zum Versand von E-Mails;
  • und vieles andere mehr.

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Berichtsheft Netzwerk – für Ausbilder

Beide Seiten, die des Ausbilders und die der Auszubildenden verknüpft die Software Berichtsheft Pro 3 Netzwerk. Hier hat der Ausbilder stets den Überblick über den Ausbildungsfortschritt in seiner Abteilung. Für die gemeinsame Kommunikation ist ein SMTP-Client eingebaut.

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